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Die besten Witze auf Humor.li - Seite 6

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Quietsche Entchen
Kategorie: Schweinereien

Kommt ein Kerl ins Bordell, hat aber nur 5 Mark und will ficken.

"Bitte Bitte, lass mich ficken, ich brauchs unbedingt!" sagt er zu der

Puffmutter.

Sie will ihn natürlich nirgendwo dranlassen.

Aber nach einigem Betteln gibt sie auf und verweist ihn an Zimmer 1.

Dort findet er nur ein großes Quitsche-Entchen.

Der Kerl treibt es mit dem Quitsche-Entchen und geht.

Eine Woche später kommt er wieder und meint zu der Puffmutter:

"Hey, ich habe 50 Mark! Jetzt will ich aber was erleben!"

Die Puffmutter schickt ihn in Zimmer 2.

Dort stehen ein Haufen Leute um ein Loch im Boden, gucken alle runter

und lachen sich schlapp. Der Kerl gesellt sich dazu und sieht einen

anderen mit einer Gummipuppe ficken und lacht sich ebenfalls schlapp:

"Mann, toll!" ruft er.

Meint sein Nachbar: "Letzte Woche hätten Sie da sein sollen, da war

einer mit nem Quitsche-Entchen da!!!"

Bewertungen: 57
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Tierarzt
Kategorie: Schweinereien

Ein neuer Tierarzt ist im Dorf. Eines Tages erscheint er bei Bauer Bröselmeier auf dem Hof und behauptet doch tatsächlich, mit den Tieren sprechen zu können. Bröselmeier lacht sich darüber kaputt, während sich der Tierarzt schon mit der Kuh unterhält. "Na, was hattse denn gesagt?", will der Bauer grinsend wissen. "Sie hat gesagt, dass der Melker viel zu raue Hände habe und ihr schon die Zitzen schmerzen". Der Bauer sieht sich den Euter an und tatsächlich: die Zitzen sind entzündet. Nun geht der Tierarzt zu dem Pferd und erkundigt sich nach dem Wohlbefinden. "Na, was sagt der Gaul?" fragt der Bauer, schon etwas verunsichert. "Er sagt, sein rechter hinterer Huf schmerze. Wahrscheinlich sei das Hufeisen locker". Der Bauer sieht nach und tatsächlich: Das hintere Hufeisen muss dringend erneuert werden. Währenddessen begibt sich der Tierarzt zum Ziegenstall. Als der Bauer das sieht, rennt er an ihm vorbei, springt mit einem gewagten Satz über die Absperrung, hält der Ziege das Maul zu und flüstert ihr aufgeregt ins Ohr: "Halt bloß die Schnauze. Erstens ist es schon fünf Jahre her und zweitens war ich besoffen."

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Der zerbrochene Krug
Kategorie: Berufe

Der Schulrat erscheint bei der achten Klasse im Deutschunterricht. Er begrüsst den Lehrer, und dann ruft er den Max auf.

"Was kannst Du denn vom 'Zerbrochenen Krug' erzählen?"

Max hat natürlich ein gutes Gewissen: "Ich war es bestimmt nicht, Herr Schulrat."

Der wendet sich empört zum Lehrer: "Haben Sie das gehört? Was sagen Sie dazu?"

Der Lehrer schwankt: "Ein Lausbub ist er eigentlich schon, der Max, aber lügen tut er nie. Wenn er sagt, er war es nicht, dann war er es nicht."

Der Schulrat eilt zum Rektor. Dem ist die Geschichte sehr peinlich.

"Herr Schulrat, ich möchte wirklich nicht, dass deswegen etwas an unserer Schule hängen bleibt. Was kann der Krug wohl gekostet haben? Wenn ich Ihnen 10 DM gebe, ist der Fall dann erledigt?"

Der Schulrat fährt entrüstet zurück ins Kultusministerium, lässt sich beim Staatssekretär melden und trägt ihm den Fall vor. Der schüttelt den Kopf und meint:

"Also, wenn Sie mich fragen würde ich sagen, dass es der Rektor war. So ohne Grund hätte der bestimmt nicht so schnell gezahlt ... "

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Unterschied zwischen der Schweiz und Österreich
Kategorie: Nationen

Was ist der Unterschied zwischen der Schweiz und Österreich?

Über die Schweiz lacht die Sonne. Über Österreich lacht die ganze Welt!

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Papagei
Kategorie: Viagra

Ein Mann kauft sich Viagra-Tabletten. Kommt sein Papagei und frisst sie einfach alle auf. Sagt der Mann: "Oh Gott, oh Gott, was mach ich bloß?" Er überlagt dann aber nicht lange und sperrt zur Sicherheit das arme Tier in die Tiefkühltruhe, damit er sich wieder abkühlen kann! Stunden später erinnert er sich endlich an seinen Papagei in der Tiefkühltruhe. Ängstlich öffnet er sie und findet seinen Papagei vor - schweißgebadet... "Was ist denn mir Dir los? Wieso schwitzt Du so? Du bist seit Stunden in der Tiefkühltruhe..." Sagt der Papagei: "Was meinst Du, wie anstrengend es ist, den tiefgefrorenen Hühnern die Schenkel auseinander zu drücken..."

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Das Schnäppchen
Kategorie: Nationen

Laut „Bild“ kostet uns die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise insgesamt 15, 8 Milliarden Euro. Das bedeutet rein rechnerisch Einbussen von rund 450 Euro für jeden der 35 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland.

Wesentlich billiger als der Beitritt der zusammengebrochenen DDR ist das allemal, ein richtiges Schnäppchen.

Und das Beste: Dieses mal traf es auch die Ossis. Das sollte einem der Spaß schon wert sein.

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Ehrlichkeit
Kategorie: Mann und Frau

Ein armer Gärtner hatte einen Baum an einem Fluss zu pflegen und musste einige Äste abschlagen, die über den Fluss ragten. Da fiel ihm prompt seine Axt ins Wasser. Der Mann begann bitterlich zu weinen, weil er in seiner Armut nicht wusste, woher er eine neue Axt bekommen sollte. Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so entsetzlich traurig sei.

"Ach," sagte der Mann, "meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen, und ich bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich weiter arbeiten kann."

Darauf stieg der liebe Gott ins Wasser und kam mit einer goldenen Axt wieder zum Vorschein. "Ist das deine Axt?" fragte er den Mann.

"Nein," entgegnete der. Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser und kam mit einer silbernen Axt wieder heraus. "Ist das deine Axt?" fragte er wieder. "Nein," sagte der Mann abermals. Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes mit. "Ist denn das deine Axt?" fragte er den Mann. "Ja, das ist sie!" antwortete der Mann diesmal.

Da war Gott der Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Und der Gärtner setzte seine Arbeit fort und kam abends glücklich über den erlangten Reichtum nach Hause.

Wenige Tage später war er mit seiner Frau zusammen am Ufer eben jenes Flusses am Arbeiten, als seine Frau plötzlich abrutschte, in den Fluss fiel und unterging. Vor Entsetzen begann der Gärtner noch viel elender zu weinen als das letzte Mal und klagte so heftig, dass wiederum der liebe Gott erschien und nach dem Grund für die Verzweiflung des Mannes fragte. "Ach Gott, meine Frau ist ins Wasser gefallen", antwortete ihm der Mann schluchzend.

So stieg Gott wieder in den Fluss und kam mit Jennifer Lopez in seinen Händen wieder empor: "Ist das deine Frau?" fragte er den Gärtner. "Ja, ja!" rief der Mann nach kurzem Zögern. Da ergrimmte der liebe Gott und donnerte den Mann an: "Du wagst es, mich zu belügen? Verstoßen sollte ich dich auf der Stelle und mit der Hölle strafen!"

Da flehte der Gärtner: "Oh Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen sollen? Wenn ich Nein gesagt hätte, wärst du das nächste Mal mit Claudia Schiffer wieder gekommen, und ich hätte wieder mit Nein antworten müssen. Und dann hättest du mir beim dritten Mal meine Frau wieder gebracht und mir die anderen beiden dazu gegeben. Ich bin aber doch so ein armer Mann, wie hätte ich sie denn alle drei ernähren sollen? Nur deshalb habe ich gleich bei der Ersten Ja gesagt!"

Und die Moral von der Geschichte?

Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!

Ehrlich,... ist so!

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Ueberraschung
Kategorie: Fieses

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen ass. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit

aufhöre." Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draussen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau

an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam er an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heissen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte

er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Gasthaus und bestellte sich drei extra grosse

Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schliesslich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!"

und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und liess es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und liess den heissen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste sassen, die ihn entgeistert anstarrten ... . Und wenn er nicht gestorben ist, so vergräbt er sich heut noch ...

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Industrie-Nationen
Kategorie: Ossis

Er: "Du Schatz, ich lese hier gerade: 'Die DDR gehört zu den zehn führenden Industrie-Nationen der Welt', ich glaub', das schreibe ich mal unserem Onkel Herbert in Düsseldorf."

Sie: "Klar mach das ... und wenn Du gerade dabei bist - er soll zu Ostern ein paar Rollen Klopapier mitschicken ..."

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Trinkgeld
Kategorie: Fieses

Lord Rothschild nahm einst einen Wagen, um zu einem Empfang zu fahren, und als er ausstieg, gab er dem Kutscher einen halben Schilling Trinkgeld.

Da meinte der Kutscher: "Vergebung, Mylord, aber ich habe häufig die Ehre, Ihren Herrn Sohn zu fahren, und der gibt mir immer einen Schilling Trinkgeld."

"Das glaube ich gern", erwiderte Lord Rothschild. "Er hat ja auch einen reichen Vater."

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