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Witze der Kategorie Computer - Seite 5

Bewertungen: 15
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Programmierer
Kategorie: Computer

Drei Programmierer stehen in der Toilette am Pissoir. Der erste ist fertig und geht zum Waschbecken um seine Hände zu waschen. Dann beginnt er sie sehr sorgfältig zu trocknen. Er braucht Papier um Papier um jeden Tropfen auf seinen Händen anzutrocknen. Zu den anderen beiden gewandt sagt er: "Bei Microsoft werden wir zu sehr genauer Arbeit geschult. Der zweite Programmierer beendet auch sein Geschäft und wendet sich dem Waschbecken zu. Er benutzt ein einziges Stück Papier und vergewissert sich, dass er jede mögliche Ecke des Papieres ausnutzt. Er dreht sich um und meint: "Bei Intel werden wir nicht nur zu extremer Genauigkeit sondern auch zu Effizienz trainiert. Der dritte Programmierer ist auch fertig, geht direkt zu Tür und ruft über die Schulter: "Bei Sun pissen wir eben nicht über unsere Hände"

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386er und Pentium
Kategorie: Computer

Ich hab ein 386er-PC und ein Pentium-PC aus dem Fenster geworfen. Und? Der Pentium-PC war tatsächlich schneller...

Bewertungen: 76
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Revolver und Windows 98
Kategorie: Computer

Was haben ein Revolver und Windows 98 gemeinsam? - Ungeladen sind sie beide völlig harmlos...

Bewertungen: 140
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Features von Windows 95
Kategorie: Computer

Features von Windows 95:

Multitasking - Jetzt ist es möglich mehrere Programme gleichzeitig abstürzen zu lassen.

Microsoft Network - Rede mit anderen Leuten über deine Windows 95-Absturz-Erfahrungen.

Multimedia - Jetzt gibt es Systemabstürze mit viel Grafik und Sound

Kompatibel - Es kann auch deine alten Windows 3.11 Programme abstürzen lassen

Bewertungen: 31
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Unschuldig
Kategorie: Computer

Werden ein Mathematiker, ein Physiker und ein Computeruser getrennt von einander eingeschlossen. Jeder erhält zwei Glaskugeln. Nach einer Stunde schaut man was diese Leute damit machen.

Der Mathematiker sitzt dort und berechnet das Volumen und die Oberfläche der Kugeln.

Der Physiker hält die Kugeln gegen das Licht und berechnet Brechzahl und Absorptionskoeffizient.

Als letztes schaut man beim Computerbenutzer herein und stellt fest, dass eine Kugel weg ist und das Fenster zerbrochen. Auf die Frage, was denn passiert sei, zuckt der User nur mit den Achseln und sagt:

"Ich hab' nix gemacht!..."

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Rotkäppchen
Kategorie: Computer

Rotkäppchen aus der Sicht eines Programmieres:

Es existete 01h mal ein kleines Mädchen, das defaultmässig ein AddOn mit

Farbcode 12 auf dem Kopf trug. Aus diesem Grund war es in allen Systemen

unter dem Alias "Red Cap", bzw. der ID "RC", bekannt.RC's $HOME war das Haus

seiner ParentIDs und so erhielt es eines Tages den command, eine shell

voller erfrischendem Equipment zum $HOME seiner ParentParentID zu moven.

Also crunchte es Bandsalat, Mäuse, einen Apple, jede Menge Sauce Code,

SoftICE und anderen Junk Food in die shell und wollte disconnecten. Seine

ParentID übergab noch ein Warning: "Arbeite mit Fehlerkorrektur, meine

child-ID, das routing führt Dich passthrough durch eine tree collection, die

voller danger ist ! CRASHE also die shell zu Deiner ParentParentID und

disab'le den error, rechts oder links vom routing abzukommen! Und nimm bitte

noch einen BackBone für den FIDO mit, ja?".

RC bestätigte mit Errorlevel 0 und disconnectete. Als es jedoch gerade

passthrough durch die trees wollte, tauchte ein feindlicher carrier mit der

ID "WOLF" so überraschend auf, dass RC einen connect nicht mehr verhindern

konnte. WOLF hatte RC sofort an seinem *'C' erkannt und war ganz darauf

programmiert, RC's CRC-Summen zu hacken, um seine Fehlerkorrektur zu

disablen und es auf eine abgelegene Bitmap zu locken.

Doch RC befand sich zum Glück im Protected Mode und setzte Errorlevel 100:

"Access denied, Wolf", repliete es, "ich muss meiner ParentParentID diese

Shell erquickenden Equipments crashen und habe keine subrouting

privileges!". Danach beendete es das negotiating mit ALT-H und setzte sein

routing fort. WOLF hatte inzwischen einen enormen Mangel an Input und so

besann er sich eines Trojans. Er benutzte einen nicht-postzugelassenen

Carrier und war somit wesentlich früher beim $HOME von RC's ParentParentID

als RC.

Sofort machte er sich daran, einen account zu erhacken. Die ParentParentID

hatte eine door in ihrem $HOME installiert, die jedoch durch ein Passwort

geschützt war. "Enter your ID and Password, please !" vernahm er von

drinnen. "RC, Erquickendes Equipment" rief WOLF mit gepatchter Stimme. Die

ParentParentID fühlte sich wie in GURU'S HEAVEN, dass ihre ChildChildID

einmal wieder mit ihr connectete und vergaß dabei völlig jede Vorsicht vor

"Trojan Wolfes". Sobald WOLF jedoch access hatte, disablete er die

ParentParentID und machte sie sofort zu seinem Input. Dann kopierte er ihre

Oberfläche und ging auf Stand By.

Einige Einheiten später kam auch RC an und loggte sich ein. Das $HOME der

ParentParentID schien unverändert, jedoch kam ihm der owner irgendwie FAKE

vor. "ParentParentID, warum hast Du so eine lange Leitung ?" fragte es.

"Damit ich besser in der Badewanne chatten kann!" sagte WOLF.

"ParentParentID, warum hast Du so große Festplatten?". "Damit ich besser

saugen kann!"

"ParentParentID, warum hast Du so große Tasten?" "Damit ich Dich besser

DELETEN kann!".

Und mit diesen Worten jumpte WOLF auf RC und machte es zu seinem Input.

Danach fühlte er sich buggy wie nach einem 10-Stunden-Chat und switchte

alsbald zum sleep mode.

Wenig später kam ein befreundeter Virenjäger aus der Nahzone vorbei und fand

das $HOME der ParentParentID DOWN. Da ihr System sonst recht stabil lief,

beschloss er, das $HOME vorsichtshalber einmal abzuscannen. Schon beim

ersten Ansehen des directorys von $HOME fand er WOLF mit der kopierten

Oberfläche der ParentParentID im Sleep Mode und den IDs als Input. "FATAL

ERROR, SYSTEM HALTED!" dachte der Jäger. "Und das einen Tag, bevor sie mir

Hero's Quest XII kopieren wollte :-(". Doch in diesem Moment hörte er voices

aus dem High-Ram des WOLF:

"12h?" - "Ja!"

"14h?" - "Ja!"

"16h?" - "Ja!"

"17h?" - "Ja!"

"1Bh, 1Eh?"

"Limit überschritten!"

"Aha !", dachte der Virenjäger, "sie spielen virtuelles Skat ! Das BIOS von

WOLF scheint ja recht buggy zu sein. Dann kann ich sie vielleicht noch

undeleten!". Er schlich sich zu WOLF und machte vorsichtig einen cut knapp

über dem Bootsektor. "Ohne 03h, play 04h, Cache 05h, Schneider 06h, V*bis

07h, announced 08h, geloosed 10h, again 20h, Contra 40h, Supra 80h, Du

spreadest!" vernahm er aus dem HOLE im WOLF. "Connect!" begrüßte er die

beiden, "wie sind Eure settings ?". "Thanx für das Bonus-Life!" repliete die

ParentParentID und RC appendete: "Das war echt knapp, denn ich glaub', wir

hatten echt keine Lifes mehr auf dem Level, ey!".

Damit der Patch an WOLF möglichst hidden blieb, editierte der Jäger ihn noch

etwas, installierte den STONED-Virus, welcher perfekt das Gewicht von

Steinen simuliert und closete ihn dann wieder.

Als WOLF kurz darauf nach "active" switchte, dauerte das bootstrapping fast

doppelt so lange wie gewöhnlich. "Boah, bin ich stoned", brummte WOLF, als

er endlich gebootet hatte, "diese IDs machen mich echt buggy !". "Ich muss

dringend meine performance tunen!" dache er bei sich und quittete, um etwas

frische Bytes zu schnappen. Kaum ausgeloggt, bemerkte er ein "WARNING:

critical water level!" und wollte sich aus einem Brunnen etwas Wasser

leechen. Das war jedoch genau die condition, auf die der Stoned Virus nur

gewartet hatte. Er schlug erbarmungslos zu, indem er eine riesige

Stone-Simulation hochfuhr. Mit über 2000 cps wurde WOLF in den Brunnen

downgeloadet.

Die ParentParentID, RC und der Virenjäger feierten jedoch einen großen

Multiline-Chat und wenn sie nicht deletet sind, so phreaken sie noch heute

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Indianer
Kategorie: Computer

Schon die alten Indianer kannten Windows:

Grosses Mann schauen durch Fenster,

warten auf kleine Sanduhr.

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Verfalldatum
Kategorie: Computer

Warum stürzt Windows 95 so oft ab? Na klar - weil das Verfallsdatum abgelaufen ist!

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Auto
Kategorie: Computer

Fahren zwei Informatiker im Auto (durch Schottland, natürlich), plötzlich fällt der Motor aus (sonst wär`s kein Witz). Der eine: - "Mist, ein Bug im Betriebssystem." Der andere: - "Komm, wir steigen aus, machen alle Türen einmal auf und zu. Vielleicht geht`s dann wieder."

Bewertungen: 26
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Ueberlebenskünstler
Kategorie: Computer

Informatiker sind die besten Überlebenskünstler Man stelle sich einmal einen Informatiker im tiefsten Winter in einem dunklen Wald von hungrigen Wölfen gejagt vor. Hier ist der Informatiker geradezu in seinem Element. Er steht nämlich vor einem Problem, und solche zu lösen hat er ja während seines Studiums sehr ausführlich und mühsam erlernt. Das Problem ist zwar bereits gegeben, aber irgendwann einmal hat er vor langer, langer Zeit gelernt, dass ein Problem erst spezifiziert sein will. Er beginnt also: Gegeben: Landschaft mit 1 Informatiker und n Wölfen, n aus NAT Gesucht: Landschaft mit 1 Informatiker und keinen Wölfen Lösungsweg: Wölfe mit einem Prügel verjagen. Sicher kann sich unser Informatiker denken, dass das Problem nicht einfach zu lösen ist. Also beginnt er, es in Teilprobleme zu zerlegen. Etwa in n Teilprobleme: für alle i aus (1..n): den Wolf i verjagen. Nun ist unser Informatiker überglücklich. Er benutzt eine simple FOR...NEXT-Schleife, in der er nacheinander die n Teilprobleme löst und somit seine Teillösungen sogar schon zu einer Gesamtlösung zusammengesetzt hat. Dass der Algorithmus korrekt ist und terminiert, hat unser Informatiker schnell bewiesen. Was nun weiter geschieht, ist typisch, wenngleich es zwei Möglichkeiten gibt. Fall 1 - Wir haben einen Durchschnittsinformatiker vor uns. In Ermangelung eines Rechners benutzt er sich selbst als Maschine und lässt das Programm auf sich ablaufen. Er beginnt damit, den Wolf Nr. 1 zu verjagen, kommt zu Wolf Nr. 2, doch spätestens jetzt hat ihn ein Wolf, der laut Algorithmus noch gar nicht an der Reihe ist, ins Bein gebissen, worauf er in Panik gerät, das ganze schöne formale Denken vergisst und einfach instinktiv die Flucht ergreift. Später dann, wenn er in Sicherheit ist und wieder klar denken kann, bricht eine ganze Welt in ihm zusammen. Dies kommt davon, wenn man sich als Durchschnittsinformatiker mit praktischen Problemen beschäftigt. Fall 2 - Ganz anders, wenn wir einen hochbegabten, mathematisch besonders geschulten Informatiker aus Karlsruhe in die Wildnis schicken, der schon nach dem 3. Semester das Vordiplom und nach dem 7. das Hauptdiplom gemacht hat. Er sieht zwar n Wölfe, zweifelt jedoch daran, dass die Zahl der Wölfe ohne sein Zutun konstant bleiben wird. Es könnten ja während des Verjagens eine noch nicht verjagte Wölfin Junge werfen. Um den Aufwand des Wölfeverjagens unter diesem Aspekt abzuschätzen, muss zuerst eine Differentialgleichung gelöst werden, ganz abgesehen davon, dass das Problem neu spezifiziert werden muss. Mit Erschrecken stellt unser Informatiker fest, dass ab einem bestimmten n der Algorithmus nicht mehr terminiert (es werden in gleicher Zeit mehr Junge geworfen, als er Wölfe verjagen kann). Er wird also eine neu Spezifikation vornehmen. Gegeben: Ort a mit n Wölfen und 1 Informatiker, ein Ort b; Gesucht: Ort a mit n+k Wölfen (k ist die Anzahl der zwischenzeitlich geborenen Wölfe), ein Ort b ohne Wölfe mit mindestens einem Informatiker. Lösungsweg: Flucht von Ort a nach Ort b. Nach Ausführung seines Algorithmus trifft er dann auf unseren Durchschnittsinformatiker, der wahrscheinlich auf eine Baum- spitze geflüchtet ist, wohin er sich eilends auch begibt und wartet, bis die Wölfe wieder abziehen. Sind die Wölfe erst weg, so werden sich beide Informatiker schnell darüber einig, dass man den Baum am besten per rekursivem Abstieg herunterkommt. Da sie lange auf dem Baum saßen, waren sie stark durchgefroren. Doch zum Glück kam ihnen eine alte Algorithmenentwurfsmethode entgegen, und eine alte Axt, die herumlag, entpuppte sich als ein ausgezeichnetes Programmierwerkzug.

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